Die Erfahrung von Gerechtigkeit und Würde verändert Menschen

... selbstbewusst nehmen sie ihr Leben in die Hand.

Das erlebte Direktor Michael Thiel immer wieder bei seinen Begegnungen in den Partnerkirchen:

  • Evelina in Paarl (Südafrika) genießt das Mittagessen und ist dankbar für ein Stück Seife, das Sauberkeit und Würde schenkt.
  • Esther berichtet mir in Beni (Malawi), wie der Wasserhahn im Dorf ihr Leben verändert und Hygiene sowie Gesundheit verbessert hat.
  • Padmastri in Porayar (Indien) zeigt stolz ihre Schulbücher: Das Lernen macht ihr Spaß. Sie arbeitet für eine selbstbestimmte Zukunft.
  • Nastja lässt in Irkutsk (Sibirien) „besondere“ Menschen erfahren: Das Leben macht Spaß. Ich kann etwas. Ich bin von Gott geliebt.

Dazu finden Sie hier noch weitere Informationen:

Christa Böhmer organisiert jede Woche rund 500 Mahlzeiten für Kinder wie Evelina in Paarl (Südafrika). Viele Menschen dort leiden unter Armut, Arbeitslosigkeit und hoher Kriminalität. Ein Team bietet Kindern ein Zuhause.
Zweimal wöchentlich kochen sie eine nahrhafte Mahlzeit und verteilen Kleidung oder Seife. Mit 80 Euro erhalten 100 Kinder eine gesunde Mahlzeit.
Für 55 Euro bekommen 5 Kinder bei einer Weihnachtsfeier neben Essen auch kleine Geschenke (u.a. Spielzeug, Zahnbürste, Seife, Waschlappen, Schreibhefte usw.).
.
Mehr dazu finden Sie hier.
Den ganzen Tag schon hatten die Menschen unter dem Terebinthenbaum in Opanya in der Region Gambella im Westen Äthiopiens auf uns gewartet. Wir waren da noch auf der Schotterpiste unterwegs. Wir, Gäste und Mitarbeitende der Diakonieabteilung der Kirche nehmen auf den Stühlen Platz, die anderen sitzen auf dem Boden. Auf einer langen Stange sitzen mucksmäuschenstill gut 20 Kinder.
In diesem Dorf nahe der südsudanesischen Grenze kamen schon vor Jahren die ersten Geflüchteten an. Ein junger Mann erzählt: “Sie gaben mir nichts, sie hatten ja selbst nichts. Aber sie teilten, was sie hatten!“ Ich wurde spontan an die Speisung der 5.000 erinnert: “Sie brachten, was sie hatten und am Ende reichte es für alle.“
Mehr dazu finden Sie hier.
In vielen Teilprojekten wird in der Region Beni (Malawi) daran gearbeitet: Die Wasserversorgung und sanitären Einrichtungen müssen verbessert werden, mit Kompostanlagen kann wertvoller Dünger für kleine Felder gewonnen werden, auf denen auch Gemüse für das Ernährungszentrum der Kirchengemeinde wachsen kann.
Kurse für Nähen, Frisieren, einfache Tischlerarbeiten, Fensterbau oder Reparatur der wenigen, begehrten Mopeds sorgen für Perspektiven. Die Frauen organisieren einen Sparclub und zahlen regelmäßig kleine Beträge ein. So entsteht eine Rücklage für Notfälle, worauf die Frauen besonders stolz sind.
Mehr dazu finden Sie hier in einem Videobericht von Direktor Michael Thiel und hier.
Viktor kann nicht sprechen, aber er ist die Person, die alle Menschen, die zu uns kommen, begrüßt. Wie er das macht? Er lässt alles liegen und rennt dem Besuch entgegen, gibt ihm seine Hand, lächelt, seine Augen strahlen Freundlichkeit und Liebe aus. Er hat etwas, was vielen Menschen fehlt. Ein Begrüßungsteam in einer Person, die Menschen mit Augen der Liebe und Annahme sieht. Dasselbe passiert, wenn jemand geht: er wird liebevoll verabschiedet. Viktor ist es wichtig, dass diese Person wiederkommt.
Anastassia Razinkowa braucht für ihre Arbeit in der Region Irkutsk (Sibirien) mit Menschen mit Beeinträchtigungen eine barrierefreie Sanitäranlage. Die fehlt leider - besonders für die Jugendgruppe. Aber auch nach dem Gottesdienst können sie nicht zu einer gemeinsamen Mahlzeit oder zum Tee einladen.
Darum soll am kleinen Gemeindehaus ein Raum angebaut werden, eine Klärgrube eingerichtet und ein Brunnen gebohrt werden. Arbeitskräfte finden sich in der Gemeinde, es fehlen aber rund 19.000 Euro vor allem für Material.
Mehr dazu finden Sie hier.
Padmastri lebt im Mädchenheim der indischen Partnerkirche und besucht die 10. Klasse. Der Vater hat die Familie verlassen, die Mutter ist krank. Hier aber unterstützt sie ein engagiertes Team, damit durch eine gute Ausbildung die Wünsche und Ziele eine Chance bekommen!
Mehr zu den Kinderheimen der Ev.-luth. Tamilkirche finden Sie hier oder hier.
Fantu, eine Beteiligte in einem Projekt der äthiopischen Kirche, bekam ein kleines Startkapital, um den Lebensunterhalt verdienen zu können. Ihr Mann misshandelte sie jahrelang und verweigerte nach einer Anzeige jegliche Unterstützung.
Nun verkauft sie in einem kleinen Laden Lebensmittel und kann davon ihre Kinder ernähren. Mit nur ganz wenig Geld wird das Leben vieler Familien verändert!
Meist werden Starthilfen zwischen 170 und 250 Euro vergeben. Besonders erfreulich ist, dass immer mehr solcher Unterstützung aus zurückgezahlten Kleindarlehen finanziert werden können und sie so nachhaltig wirken.
Mehr dazu finden Sie hier.

 

Hier können Sie gleich online spenden. Sie können auch gerne ein Land ergänzen, in dem Ihre Spende Menschen unterstützt.

T +49 (0)5052 69-240
s.liebner(at)elm-mission(dot)net


IBAN DE90 2695 1311 0000 9191 91
BIC NOLADE21GFW
(Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg)