Sichtbarkeit von Frauen in der Bibel

EINLEITUNG

  1. Frauen in der Bibel in Machtpositionen
  2. Frauen in der Bibel im religiösen Bereich
  3. Frauen, die uns durch ihre Gesten, Handlungen und Worte lehren
  4. Frauen, die Freundschaften untereinander pflegen
  5. Frauen in familiären Beziehungen
  6. Frauen und Gewaltsituationen in der Bibel
  7. Gemeinsames Feiern von Frauen

ODE AN BIBLISCHE FRAUEN

DIE FRAUEN DER BIBEL STELLEN UNS WEITERHIN HERAUS

 


Ich
Du
Frauen

Frauen in der Bibel

Du und ich, sie und wir! Alle zusammen!

Einige Gemeinsamkeiten, wenige Unterschiede. Alle haben Geschichten von Kämpfen, Errungenschaften, Freuden und Leiden. Du kennst deinen Kampf. Du kennst den Kampf einiger Frauen in deinem Umfeld. Aber kennst du auch die Geschichten der Frauen in der Heiligen Schrift?

  • Inwiefern können uns die Geschichten der Frauen in der Bibel inspirieren?
  • Inwiefern sind diese Geschichten mit unseren eigenen verflochten?
  • Zu welchen Kämpfen regen sie uns an?
  • In welchen Momenten geben sie uns Halt?

Wie können diese Geschichten Anlass für einen Dialog und eine Vertiefung von Themen sein, die in unserer Gesellschaft so wichtig sind?
Die Idee dieses Materials ist es, diese Geschichten, die im Laufe der patriarchalischen Geschichte oft vernachlässigt wurden, sichtbar zu machen. Schauen wir uns die Namen, Gesichter, Gefühle, Träume und Freuden und gemeinsamen Schmerzen, die Wut und die Liebe, den Schweiß und die Tränen, das Leben und den Tod an!
Betrachten wir die Themen, die uns die Frauen der Bibel präsentieren. Betrachten wir die Fragen, die der biblische Text uns heute stellt. Betrachten wir, wie weit wir gekommen sind und wie weit wir in der Gesellschaft noch gehen müssen, was das Sein und Leben als Frau angeht. Wenn wir diese Geschichten betrachten, sind wir dazu angehalten, über sie zu sprechen. Warum gibt es so viele? Warum haben wir von einigen noch nie gehört? Inwiefern fordern uns die Frauen der Bibel auch heute noch heraus?
Betrachten wir diese Frauen in unseren Kirchen mit mehr Zuneigung, Mut und Weisheit.
Sprechen wir mehr über ihr Leben in unseren Gemeinschaften.
Nehmen wir ihre Schreie, Rituale und Verhaltensweisen in unseren Gruppen auf.
Sprechen wir über die Ermutigung, die sie uns geben und die uns antreibt.
Lassen wir sie nicht schweigen und bringen wir sie nicht zum Schweigen.
Lernen wir von ihnen, wo immer es möglich ist.
Lassen wir sie sprechen und uns ermutigen!
Lassen wir uns von ihnen für wichtige Themen und Kämpfe unter uns sensibilisieren.
Möge die göttliche „Ruach“, die heilige Geistkraft, uns inspirieren und motivieren!    
Du und ich, sie und wir! Alle zusammen!

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