ELM unterstützt Aktion am Brandenburger Tor zum Muttertag
Für eine gerechte Zukunft: ELM unterstützt „100.000 Mütter“
Am 10. Mai 2025, dem Vorabend des Muttertags, versammelten sich in Berlin tausende Menschen unter dem Motto „100.000 Mütter vor dem Brandenburger Tor“, um für echte Gleichstellung und die Anerkennung von Müttern und Care-Arbeit einzutreten. Diese Bewegung wurde vom Evangelischen Fachverband für Frauengesundheit (EVA), dem Deutschen Müttergenesungswerk, dem Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF) und der Initiative #MütterMachtPolitik ins Leben gerufen.
Als ELM stehen wir solidarisch an der Seite dieser Bewegung. Unser Glaube ruft uns dazu auf, für Gerechtigkeit einzutreten und die Stimmen derer zu stärken, die oft überhört werden. Die Bibel lehrt uns, dass jeder Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen ist und daher Würde und Respekt verdient.
Die Kampagne „100.000 Mütter“ fordert unter anderem:
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Uneingeschränkte Gleichstellung und Gleichberechtigung: Mütter sollen in sämtliche gesellschaftlich relevanten Entscheidungen einbezogen werden, mit Maßnahmen wie einem nationalen Aktionsplan zur Gleichstellung und der Einführung von Gender Budgeting.
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Vielfalt von Müttern fördern und sichtbar machen: Anerkennung der unterschiedlichen Lebensrealitäten von Müttern, einschließlich der Berücksichtigung von Müttern mit Migrations- oder Fluchtgeschichte.
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Gerechte Verteilung und Anerkennung von unbezahlter Care-Arbeit: Anerkennung unbezahlter Care-Arbeit als tragenden Pfeiler der Gesellschaft und Förderung einer gerechten Verteilung zwischen den Geschlechtern.
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Schutz vor Gewalt und Diskriminierung: Konsequente Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt mit flächendeckender Prävention, sicheren Zufluchtsorten und gut ausgestatteten Beratungsstellen.
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Stärkung feministischer Zivilgesellschaft: Nachhaltige Förderung von Initiativen, die sich für Frauen- und Mütterrechte einsetzen, sowie gesetzliche Verankerung eines Demokratiefördergesetzes.
Diese Anliegen spiegeln zentrale Werte unseres Glaubens wider: Gerechtigkeit, Nächstenliebe und die Verantwortung, für die Schwachen einzustehen. Indem wir uns an dieser Aktion beteiligen, setzen wir ein Zeichen für eine Gesellschaft, in der Mütter und alle, die Fürsorge leisten, die Anerkennung und Unterstützung erhalten, die sie verdienen.
Hier finden sich weitere Informationen: https://hunderttausendmuetter.de/