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Gesichter des Christentums

Auftaktveranstaltung zu einer Sonderausstellung im LHH Hermannsburg zur kulturellen und konfessionellen Vielfalt in Niedersachsen

 

Hermannsburg. Christinnen und Christen in Niedersachsen sind längst nicht mehr nur ,Eingeborene‘. Das dokumentiert die beeindruckende Wanderausstellung „Gesichter des Christentums – Kulturelle und konfessionelle Vielfalt in Niedersachsen“ der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Ab dem 2. Februar macht sie im Hermannsburger Ludwig-Harms-Haus Station. Anlässlich ihrer Eröffnung lädt das Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen (ELM) ab 10:00 Uhr beginnend mit einem Gottesdienst in der Peter-Paul-Kirche, zu einem abwechslungsreichen Programm ins LHH ein.


In den vergangenen Jahrzehnten haben christliche Zuwanderer die Vielfalt des globalen Christentums zu uns gebracht. Die Ausstellung „Gesichter des Christentums“ führt diese kulturelle und konfessionelle christliche Vielfalt in Niedersachsen anhand von Porträts vor Augen. Dabei kommen auch Menschen zu Wort, die in Hermannsburg studiert haben oder studieren und mit dem ELM verbunden sind.

 

„,Gesichter des Christentums‘ ist eine Pfingstausstellung. Sie beschreibt, in welcher Vielfalt und fröhlichen Verschiedenheit wir unseren Glauben in dieser Welt, eben auch in Niedersachsen, leben“, so der Schirmherr der Ausstellung, Landesbischof Ralf Meister, bei der Eröffnung der Ausstellung in Osnabrück im September vergangenen Jahres. Auf großen Fotos sehen die Besucher Menschen, die ihre Nachbarn sein könnten. Sie erfahren Eckdaten ihres Lebens und lesen Zitate dazu, die nachvollziehbar machen, was ihnen wichtig ist.

Nach dem Gottesdienst mit Pastor Waldemar Rausch und internationalen Gästen, besteht ab 11:30 Uhr im LHH die Gelegenheit zu einem Brunch mit internationalen Speisen,bevor Pastor Günther Oborski in die Ausstellung einführt.

 

Weitere Informationen:

Die Wanderausstellung „Gesichter des Christentums“ ist ein Projekt der Landeskirche Hannovers in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Niedersachsen (ACKN), gefördert durch die Hanns-Lilje-Stiftung, die Klosterkammer, die Evangelische Kirche in Deutschland und das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration.

 

Das ELM lädt außerdem zu folgenden Veranstaltungen ein, die die Ausstellung, die bis zum 14.3.2014 zu sehen ist, begleiten werden:

 

Freitag, 7. 2., 18-20 Uhr

„Wir singen von der Liebe“ - Studierende verschiedener Länder der

Fachhochschule für interkulturelle Theologie in Hermannsburg

stellen internationale Lieder von der Liebe Gottes vor.

 

Freitag, 28.2., 28-20 Uhr

„kennste einen - kennste alle“, ein interkultureller und interaktiver Abend über Diversität, Toleranz und Demokratie.

Referent: Dodzi Agbali, Werkstatt: Ökumenisches Lernen

 

Mittwoch, 12.3., ab 18 Uhr

„Zusammen essen ist Freundschaft“, ein internationales Themenbuffet mit einer Einführung über die internationale Gastfreundschaft. Gäste aus verschiedenen Ländern und Referent Günther Oborski laden anschließend (um 20.00 Uhr) zum Gespräch ein.

 

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

Für die Teilnahme am fairen internationalen Brunch und am

internationalen Buffet fallen Kosten an, die vorab unter 05052/69-270 erfragt werden können.

 

Das Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen (ELM) ist Teil eines großen Netzwerkes, das im partnerschaftlichen Verbund mit 19 Kirchen in 17 außereuropäischen Ländern arbeitet. Es engagiert sich personell im Austausch von Theologen und Entwicklungsfachkräften zwischen evangelischen Kirchen in Europa, Afrika, Asien und Lateinamerika und unterstützt Projekte seiner Partner finanziell.

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