Neue Impulse für Gemeinden im Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Schöpfung

Der Arbeitskreis hat sich neu aufgestellt (v.l.n.r. hinten): Steffen Marklein, Christiane Weichsel, Elvin Hülser, Thomas Fender, Lutz Krügener, Klaus Fischer, Almut Tobola; (v.l.n.r. sitzend): Birgit Stelzmann, Andreas Riekeberg, Tobias Schäfer-Sell.

Der Arbeitskreis Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen hat in neuer Zusammensetzung seine Arbeit aufgenommen. "Wir möchten bestehende Angebote und Kampagnen aus kirchlichen und außerkirchlichen Netzwerken unterstützen, bündeln und vermitteln", so der am Mittwoch neu gewählte Vorsitzende Tobias Schäfer-Sell vom lutherischen Missionswerk in Niedersachsen. Der Arbeitskreis besteht aus Delegierten dreier Kirchen (Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers, Evangelisch-Lutherische Landeskirche Braunschweig, Evangelisch-reformierte Kirche), auf einem Forum gewählten Mitgliedern und berufenen Experten und Expertinnen zu den drei Themenfeldern. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Andreas Riekeberg aus Wolfenbüttel.

Der Arbeitskreis steht in der Tradition des konziliaren Prozesses und setzt sich in Niedersachsen seit über 30 Jahren für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung ein. Dies geschieht unter anderem durch ökumenische Foren, Pilgerwege an Schmerz- und Hoffnungsorten oder Eingaben an die Synoden. In Zukunft soll eine stärkere Zusammenarbeit mit anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen gesucht werden. Eine der ersten Aktionen ist die Gestaltung der Auftaktkundgebung des Ostermarschs, am 20. April, 11 Uhr, in der Aegidienkirche, Hannover.

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