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Konfirmandenspende 2021: Klima schützen sorgt für Essen

Starker Regen ist für Amaha nicht Neues. Selten, aber heftig fällt der Regen und spült fruchtbaren Boden weg. Auch das kleine Feld seiner Eltern leidet unter der Erosion. Darum gibt es wenig zu essen.

Die Kirche organisiert Abhilfe: Neue Bäume, lange Ketten von Steinbündeln und Gräben sollen Wasser langsamer abfließen lassen und für bessere Ernten sorgen. Es kostet nur etwa den Pfand einer Einwegflasche, um 1 Baum zu pflanzen oder 1 Meter Steinbündel zu verlegen.

Mit Euren Spenden tragt ihr dazu bei, das Amaha und seine Familie ohne Sorge auf die nächsten Wolken schauen.

Jetzt spenden (Stichwort: "Amaha“)

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Konfirmandenspende 2020: Wie riecht Erde?

Wie riecht Erde? „Ich wusste nicht, wie Erde riecht“, sagt Thulani. Zum ersten Mal ist er in der Natur Südafrikas. Sonst lebt er in den Hochhausschluchten Johannesburgs. Perspektiven gab es da kaum.

Ein neues Zuhause fand er im Jugendzentrum der Gemeinde. Dazu wollte er auch andere Jugendliche einladen. Um das zu lernen und Hoffnung zu machen, fuhr er mit dem Team zu einer Freizeit aufs Land.

Jetzt nutzt er auch seine Leidenschaft für Fußball: Täglich trainiert er die Jungs von der Straße und gibt ihnen von der Hoffnung weiter, die ihm hilft, eine bessere Zukunft zu haben.

Unterstützt ihn dabei!

Jetzt spenden (Stichwort: „Thulani“)

Hier gibt es mehr Informationen zum Projekt.

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Aktion 2018 und 2019: Hoffnung für Madalitso

Stellt euch vor, ihr wäret für drei Geschwister verantwortlich, weil eure Eltern an einer Aids-Infektion verstorben sind. Worum müsstet ihr euch morgen früh kümmern?
Weil viele nicht genug Essen haben, sorgt die Kirche in Malawi für Ernährung kleiner Kinder wie zum Beispiel Madalitso. Wenn Kinder krank sind, bekommen sie in den Zentren der Kirche auch Medikamente. Ältere Kinder unter stützt die Kirche beim Schulbesuch, weil der in Malawi Geld kostet.
Für nur zehn Euro zum Beispiel kann ein Kind wichtige Zusatznahrung für ein halbes Jahr erhalten.
Macht mit und gebt Kindern in Malawi gute Zukunft!

Jetzt spenden (Stichwort: Madalitso)

Hier gibt es mehr Informationen zum Projekt. 

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Aktion 2017: Schützt die Jungen und Mädchen

„Wir dürfen nicht dazu schweigen, sondern können den Opfern beistehen. Darum ist es gut, mehr über Gewalt und Missbrauch zu wissen. Wir haben konkret erfahren, was das für Menschen bedeutet – und es ganz in unserer Nähe geschieht“, erzählt Maria Gabriele (13).

Im nordbrasilianischen Recife werden täglich rund 50 Übergriffe gemeldet. Das Projekt „Schützt Kinder“ sorgt mit Theateraufführungen und Workshops dafür, dass junge Menschen ihre Rechte kennen. Sie lernen, sich gegen Gewalt und unangemessene Berührungen zu wehren.

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Aktion 2015 und 2016: Noluvos eigener Takt

Noluvo (12) ist tapfer: Seit Geburt leidet er an Kinderlähmung und ist blind. Doch mit einer gesunden Hand und einem Fuß klopft er komplizierte Rhythmen – in seinem eigenen Takt.

Mit einer alten Gehhilfe bewegt er sich durch den Raum. Er lauscht dabei dem Takt, wenn er die Gehhilfe hin- und herschaukelt.

Ein Projekt im südafrikanischen Kwazamokuhle sorgt dafür, dass er lernt, selber zu essen und die Muskeln der Arme und Beine zu stärken. Es vermittelte einen Rollstuhl, Gehhilfe und geeignete Schuhe. So kann er endlich das Haus verlassen.

Mit Eurer Hilfe wird das auch für andere Kinder möglich!

Jetzt spenden (Stichwort: Noluvo)

Hier gibt es mehr Informationen zum Projekt.

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Aktion 2013 und 2014: Hoffnung für Tebogo

Drogendealer will Tebogo (11) nicht werden. So verdient er Geld für Essen mit Autowaschen oder Betteln. Sehnsüchtig blickt er auf die Hochhäuser Johannesburgs – gern hätte er ein Dach über dem Kopf! Tebogo lebt auf der Straße. Seine Mutter starb, bevor er zur Schule kam; sein Vater trank und schlug ihn. Darum rannte er weg.

Ein Freund lädt ihn ein zur Kidsweek. Da gibt‘s Essen umsonst. Er kann erzählen, was er erlebt. Gemeinsam machen sie Musik oder spielen. Am liebsten Fußball – da gilt es im Team zu lernen, sich auf andere zu verlassen.

Mit Euren Spenden bekommen Kinder wie Tebogo Hoffnung!

Jetzt spenden (Stichwort: Tebogo)

Weitere Infos zum Projekt.

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Aktion 2012: Lernen für sich einzustehen

Meti, 16 Jahre, hat für ein Schulreferat schlechte Noten bekommen. „Ungerecht!“, sagen auch ihre Mitschüler. Und ohne gute Zensuren hat Meti keine Chance auf einen Studienplatz oder später eine Arbeit. Anders als in Deutschland trauen sich äthiopische Schülerinnen und Schüler kaum, solche Konflikte oder gar dicke Probleme wie HIV/Aids oder Beschneidung anzusprechen.

Darum fördern wir ein Schüler-helfen-Schüler-Projekt. In zweiwöchigen Freizeiten lernen Schüler, Konflikte anzugehen und anderen beizubringen, wie das gehen kann. Die kosten für einen Teilnehmenden 57 Euro. Seid Ihr dabei mit Eurer Spende?

Jetzt spenden (Stichwort: Meti)

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Aktion 2011: Bäume für Äthiopiens Klima

Tamasgen (6. Klasse) freut sich: Heute pflanzt er mit seinen Mitschülern Bäume. Davon gibt es immer weniger, leider. Neulich war er in einem kleinen Wäldchen. Da war viel Schatten. Wäre das schön, auch in den Schulpausen kurz abzukühlen! Junge Leute zeigen ihnen, wie sie Bäumchen pflanzen sollen – immer einen alle drei Schritte. Das kostet nur 0,25 Euro pro Baum.
Helft ihr mit, dass an noch mehr Schulen und anderen Orten Bäume wachsen können – oder auch junge Menschen auszubilden, um Häuser oder Möbel zu bauen und auch Bäume zu pflanzen und zu pflegen? Das kostet 50 Euro im Monat.

Jetzt spenden (Stichwort: Tamasgen)

Hier gibts mehr Infos zum Projekt:

Aufforstung in Tschallia sowie Bauhandwerkerschule zur Ausbildung junger Menschen.
Zu den Projekten gibt es auch Poster, die im ELM bestellt werden können.

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Aktion 2009 und 2010: Nur auf den Mangobaum geklettert ...

Verlockend – diese reifen Mangofrüchte. Tadesse wollte schnell welche pflücken. Doch der Ast hielt nicht und er brach sich den Arm. Seine Eltern können sich die 25 Euro, die sie für die Operation zahlen müssten, nicht leisten. So warteten sie ab – zu lange. Der Arm musste ab. Der Arzt konnte aber sein Leben retten. So geht es vielen Kindern in Afrika: Bei Verletzungen werden sie oft gar nicht oder zu spät behandelt.

Helft mit, dass eine Verletzung kein „Beinbruch“ wird. Damit Kinder in Afrika medizinisch versorgt werden und fröhlich in die Zukunft blicken können.

Jetzt spenden (Stichwort: Mango)

Hier helfen wir Kindern in Afrika: Krankenhaus Aira in Äthiopien, Krankenhaus Baboua in der Zentralafrikanischen Republik und Bamalete Lutheran Hospital in Ramotswa/Botswana.

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Aktion 2008: Ich kann hören!

Stolz zeigt Onalena ihr neues Hörgerät. Endlich hatte man entdeckt: Sie ist nicht dumm, hört aber fast nichts. Uta Fröschl – einzige Hals-Nasen-Ohrenärztin in Botswana – hat ihr ein Hörgerät anpassen lassen. Bald kann Onalena die normale Schule besuchen. Gerne will sie später eine Ausbildung machen. Dann kann sie auf eigenen Beinen stehen.
Helft ihr mit, Kindern in Botswana bessere Chancen zu geben? Für jede Behandlung sind im Durchschnitt nur zwei Euro als Zuschuss nötig.

Jetzt spenden (Stichwort: Onalena)

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Aktion 2007: Sie nennen uns Freunde

"Mit zehn verlor ich - Bongani (Danke) - meine Mutter. Mein Stiefvater verscheuchte mich. Ohne Dach, Essen und Wasser ist das Leben schwer. Auf der Straße bist du wie Müll.

Pastor George ist ist für uns da. In der Kirche können wir uns waschen, bekommen zu essen und singen Lieder. Sie nennen uns Freunde dort. Sogar einen Beruf könnte ich lernen. Müsste dafür die Jungs auf der Straße verlassen. Überlege noch. Aber ich weiß: Auch wenn ich auf der Straße lebe, verdiene ich Respekt. Ich darf leben, genau wie Du!"

Helft Ihr mit, dass Missionar George Dalka jungen Menschen Mut macht? Zur Deckung der Projektkosten für diese Arbeit in Johannesburg/Südafrika sind täglich 26 Euro an Spenden nötig.

Jetzt spenden (Stichwort: Bongani)

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