Zentralafrikanische Republik: Normalität erhalten in Zeiten der Gewalt


Immer noch halten Banditen Autos auf den Überlandstraßen an und rauben Passagiere aus. Junge Menschen, die sich als Verlierer sehen, ziehen in entlegene Dörfer und zünden die Häuser an. Reisen ist immer noch gefährlich, denn auch die ausländischen Soldaten schaffen es in dem großen Land nur teilweise, Sicherheit wieder herzustellen. 

Ein Schüler der Bibelschule in Baboua berichtet von einem Seminar „Mir hat es geholfen, weil ich im Herzen heiler geworden bin. Im Frühjahr 2014 verlor ich sechs Mitglieder meiner Familie, elf weitere Leute aus meiner Gemeinde kamen um und wurden irgendwo begraben. Seitdem verfolgen mich Albträume, ich schrecke aus dem Schlaf auf. Die Aktivitäten beim Seminar waren für mich ein großer Trost, und meine Verletztheit hat abgenommen.“ In einem Seminar konnten  82 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei über ihre Leiden und Verletzungen sprechen.

Es ist immer wieder überraschend, wie viel Normalität unsere Partnerkirche trotz all der Gewalt im Land aufrechterhalten kann. Bibelschule, Pastorenschule, Laienfortbildung, Jugendzentrum, Kirchenverwaltung und weitere kleinere Projekte erwarten unsere Zuschüsse.

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