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Medizinische Hilfe: Neue Hoffnung für Kranke

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„Viele Menschen können in Notsituationen nicht selbst für sich sorgen. Dabei sind sie doch Menschen wie wir – denen wir helfen müssen. Dazu verpflichtet uns schon unser Glaube“, betont Dr. Tariku, Chefarzt des Krankenhauses im westäthiopischen Aira. Das ELM unterstützt dort z. B. die Behandlung bedürftiger PatientInnen.

Menschen sollen an Leib und Seele spüren, dass Gott sie liebt und ihr Leben verändert. Befreit, erlöst, aber eben auch gesund, in Frieden und satt. Unsere Arbeit hat die Mission immer ganzheitlich verstanden. Darum sind wir bis heute mit kirchlichen Krankenhäusern in Äthiopien, Botswana, Südafrika und der Zentralafrikanischen Republik verbunden.

Dr. Tariku fragt uns – neben der Unterstützung für bedürftige PatientInnen oder die Anschaffung notwendiger Geräte –, ob wir auch eine dringend benötigte zusätzliche Arztstelle finanzieren können. Ganz ähnlich lauten Anfragen aus dem Bamalete Lutheran Hospital in Botswana oder der Partnerkirche in der Zentralafrikanischen Republik. Wir überlegen, wie wir dort die personelle Unterstützung der medizinischen Arbeit wieder aufnehmen können. Es ist für die Partner oft schwierig einheimisches medizinisches Fachpersonal zu gewinnen.

Bitte spenden Sie, damit wir weiter medizinische Arbeit in unseren Partnerkirchen unterstützen und so vielen Menschen neue Hoffnung schenken können.

Jetzt spenden (Stichwort: "Hoffnung für Kranke")

Bitte lesen Sie hierzu auch unseren Spendenaufruf (Herbst 2016).

 

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