Zwischen Lebensfreude und Widerstand

Was haben Kultur und Kunst mit Entwicklung zu tun?

Kultur und Kunst stehen sicher nicht im Zentrum von entwicklungspolitischen Fragestellungen. Im Gegenteil, Kunst galt häufig als Luxus oder Bedürfnis von Eliten. Gleichzeitig sind künstlerische Ausdrucksformen aufs engste mit dem Alltag der Menschen verbunden. Allein das Überleben ist heute für viele eine Kunst.

Nicht selten wird Kunst als Mittel zur Aufklärung oder des Protests verwendet und damit zur politischen Kunst. Das weite Feld zwischen Revolution und Kommerz bietet viele Möglichkeiten hieran weiterzudenken. In diesem Vortrag werden einige Einblicke in künstlerisches Schaffen gegeben. Sie sind dazu eingeladen mehrere Rollenwechsel mitzumachen und unterschiedliche Blickwinkel einzunehmen.

Wie wurde und wird Kunst aus anderen Ländern hier im deutschen Kontext wahrgenommen und wie dagegen im Afrikanischen ?

Hinter Kunstwerken stehen Menschen, Visionen, und Strukturen die vertraute ebenso wie unbekannte und überraschende Elemente enthalten. Es wird erarbeitet, welche Möglichkeiten der kulturelle Austausch hinsichtlich eines Dialogs auf Augenhöhe bietet.

Dauer:
1,5 Stunden

Ort:
nach Vereinbarung

Termin:
nach Vereinbarung

Preis:
Fahrtkosten, Spende für ein ELM-Projekt

Referentin:
Dr. Mirjam Laaser

Anmeldung und Infos bei:
Sigrid Pfeil
Telefon: (0 50 52) 69-212
E-Mail: s.pfeil(at)elm-mission.net

 

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