Zentralafrika: Vertrieben aus dem Wald

Um Geld für eine kleine Portion Maniok zu verdienen, arbeiten Pygmäen auf Feldern der Gbayas. Für zehn Stunden am Tag erhalten sie einen Lohn von knapp 0,40 Euro. Für die gleiche Arbeit bekäme ein Gbaya eher 2,40 Euro. 

Rund eine halbe Million Menschen identifizieren sich als „Waldvölker“. Rassismus, Abholzung von Wäldern und Ausweitung der Naturschutzgebiete bedrohen die Pygmäen immer mehr. Viele leben in Elendsvierteln am Rand der Wälder, die ihnen einst gehörten.

Pygmäen hören aber im Gottesdienst, dass Gott alle Menschen gleich liebt. Gleichzeitig erleben sie im Alltag Erniedrigung und Ausbeutung. Die Ev.-luth. Kirche in der Zentralafrikanischen Republik will ihre Predigt glaubwürdig machen und hat Pastor Samberou drei Aufgaben gegeben: 

- Stärken & ausbilden
- Grundrechte kennen & anerkennen
- Bürgerrechte erwirken & nutzen

Ihre Spende hilft, die Lebensrechte von ausgegrenzten Menschen zu sichern und ihnen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben zu eröffnen. 

Jetzt spenden (Stichwort: "Pygmäen" oder "Projekte Kirche Zentralafrika")

Weitere Informationen bieten wir Ihnen in einem Flyer.

Für die Unterstützung dieser ausgegrenzten Menschen erbittet die Kirche einen Zuschuss von rund 2.300 Euro für das laufende Jahr.
Sollte mehr Geld eingehen als im beschriebenen Projekt notwendig, werden wir Ihre Spende einem weiteren Projekt der Partnerkirche zugutekommen lassen.

 

Wenn Sie lieber überweisen wollen:

Spendenkonto 91 91 91
bei der Sparkasse Celle (BLZ 257 500 01)

IBAN: DE54 2575 0001 0000 9191 91
BIC: NOLADE21CEL

 

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