Zentralafrika: Medizinische Aufbauarbeit in Baboua

Viele Menschen sterben an Tuberkulose. Malaria kann nicht diagnostiziert werden, weil z. B. kein Mikroskop zur Verfügung steht. Operationen werden mit unzureichend sterilisierten chirurgischen Geräten durchgeführt, Wundinfektionen sind die Folge. Frauen sterben bei der Entbindung ihres Kindes, weil weder die personellen noch die materiellen Möglichkeiten für einen Kaiserschnitt vorhanden sind. Viele dieser Menschenleben könnten durch einfache Hilfsmaßnahmen gerettet werden.

Aus alleiniger Kraft können die Menschen vor Ort diese Veränderungen nicht bewältigen. Für 80.000 Menschen im Gebiet der Provinzstadt Baboua im Westen des Landes arbeitet die Ärztin Christa von Oertzen seit Anfang 2008 daran, die medizinische Versorgung zu verbessern.
Neben der Mitarbeit am Krankenhaus - u. a. Operationen sowie Beratung des einheimischen Personals und Organisation von Fortbildungen - sorgt sie für die Stabilisierung und den weiteren Aus- und Aufbau von bisher 30 Dorfgesundheitsstationen der Kirche.

Unterstützen Sie die qualifizierte medizinische Versorgung von Menschen in Baboua durch Ihre Spende!

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