Südafrika: Zukunft für Zurückgelassene

Auf der Straße nach Gaborone letzter Abzweig links vor dem Grenzposten: 110 Kilometer von Zeerust, einer Stadt mit nur einer Hauptstraße mit Läden, ohne Kino, ohne Pizzeria, 70 Kilometer bis zur nächsten Polizeistation. Für viele ist Moshana weit weg. Gregor Mascher berichtet:

"Ein bedrückender Teil meiner Arbeit sind Beerdigungen. Von 22 Verstorbenen im Jahr 2007 waren 13 unter 40 Jahre alt. Es ist sehr bedrückend, am Grabe eines Gleichaltrigen zu stehen - zusammen mit der Witwe und den Halbwaisen, die genauso alt wie die eigene Frau und Kinder sind. Oder einen Gleichaltrigen im November zu trauen und die Braut im Februar zu beerdigen.

Taufen, Trauungen, Konfirmationen, Beerdigungen und Grabsteinenthüllungen sind in unserer Gemeinde die Hauptknotenpunkte im Leben, die mit viel Hingabe und Aufwand gefeiert werden.Die Bücher darüber werden genau geführt und bei Hausbesuchen überprüft. So kann für die Familie und ihre Anliegen gebetet werden, z. B. für den Vater, dessen Mine demnächst geschlossen wird, für den Sohn, der nur tageweise verdient, weil er als "Teilzeitarbeiter" jeden Tag auf einen Job warten muss."

Helfen Sie durch Ihre Spende, diese Arbeit des Mutmachens durch Missionar Gregor Mascher zu ermöglichen, weil keine Gegend wirklich "Gott-verlassen" sein soll!

Weitere Informationen

Jetzt spenden (Stichwort:"Mascher")

ELM Aktuell

Kontakt

Stephan Liebner - Ansprechpartner Spenden & Projekte Telefon (0 50 52) 69-240 E-Mail an: s.liebner@elm-mission.net

Projekt

Vision für Novosibirsk - Projekt des Monats

Kampagne

Menschenrecht Arbeit

200 Jahre

ELM Service