Keine Chance für Gewalt
Nach Schätzungen leben in Johannesburg 4.000 Kinder und Jugendliche alleine auf der Straße. Ohne Rat und Hilfe von Eltern und mit einem allgemeinen Misstrauen gegenüber Erwachsenen sind sie stark gefährdet, weiter in
ungesunde Lebensweisen und kriminelle Verhaltensmuster
abzusinken. Ähnlich geht es Altersgenossen in Durban und anderen Städten.
Das Missionswerk fördert verschiedene Projekte, damit diese Jugendlichen Alternativen bekommen:
- In Johannesburg werden Kinder und Jugendliche besucht, die auf den Straßen der Großstadt leben.
- Die Hoffnung auf Arbeit oder Ausbildungsplatz zerplatzt auch in Durban schnell. Mitarbeitende der Kirche bieten Hilfe und Orientierung an.
- Projekte in Johannesburg helfen, Fähigkeiten zu entfalten und öffnen Perspektiven für einen Beruf;
- Gemeinden lernen, soziale Verantwortung wahrzunehmen sowie Sozialhilfeteams und lokale Anlaufstellen („Drop-Ins“) ins Leben zu rufen.
Um Alternativen zu Gewalt zu entwickeln und Gemeinden zu unterstützen hat das ELM mehrere Mitarbeitende nach Südafrika entsandt, die auf Wunsch südafrikanischer Kirchen vor Ort arbeiten.
Im Mai und Juni 2008 zeigt die südafrikanische Theatergruppe Hlalanathi im Auftrag des ELM bei verschiedenen Veranstaltungen in Norddeutschland Alternativen zu Gewalt auf.
Helfen Sie durch Ihre Spende, Alternativen gegen Gewalt zu entwickeln und Jugendlichen auf den Straßen Südafrikas Würde zurückzugeben.
Jetzt spenden (Stichwort: "Hlalanathi-Tour 2008" oder "Gewalt Südafrika")



