Aktuell: Gewalt in Südafrika

In Südafrika werden seit Wochen Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Ländern drangsaliert. Mehr dazu...

Südafrika: Gemeinsam mit drei großen Kirchen

 

Drei Kirchen in Südafrika sind Partner des ELM, die größte davon ist die Evangelical Lutheran Church in Southern Africa (ELCSA). Sie besteht aus sieben Diözesen und hat ca. 620.000 Gemeindeglieder.

Ein weiterer Partner des ELM ist die Evangelisch-Lutherische Kirche im Südlichen Afrika (Natal/Transvaal) [ELKSA (NT)]. Mit ca. 9.000 Mitgliedern hauptsächlich deutschsprachiger Prägung mit zunehmendem Anteil an englischer und afrikaanser Sprache hat sie besonders in städtischen Gemeinden zunehmend Gemeindeglieder aus allen Bevölkerungsgruppen.

Die Evangelisch-Lutherische Kirche im Südlichen Afrika (Kap) [ELKSA (Kap)] entstand durch unterschiedliche Einwanderungsbewegungen aus Deutschland. Die Landeskirche Hannovers (LKH) hat eine vertragliche Verbindung zur ELKSA (Kap) und als Missionswerk der LKH pflegt das ELM Kontakte zu dieser Kirche.

Südafrika wurde in den vergangenen drei  Jahrhunderten geprägt durch rassische und kulturelle Unterschiede und Auseinandersetzungen. Nur einige der Problemfelder:

Die Arbeit in Südafrika ist nach wie vor durch die Auswirkungen der Apartheidspolitik geprägt. Das Thema „Versöhnung“ ist von großer Bedeutung.

Schwerpunkte des ELM:

 

Wir freuen uns auf direkten Kontakt:

Dr. Andrea Fröchtling, Pastorin
Referentin für das Südliche Afrika
Telefon:   (0 50 52) 69- 290
E-Mail:      a.froechtling(at)elm-mission.net

Ingrid Selchow, Sekretärin
Telefon:   (0 50 52) 69- 291
E-Mail:      i.selchow(at)elm-mission.net

 

 

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