Hermannsburg bleibe für die internationalen Kirchen ein verlässlicher Partner, so Dr. Margot Käßmann, Bischöfin der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, vor über 20 Kirchenvertretern aus aller Welt.

Kirchen aus neun Nationen in Hermannsburg

Mit einem Abendmahlsgottesdienst im Hermannsburger Missionsseminar begann am Montag die Konsultation der internationalen Partnerkirchen des Ev.-luth. Missionswerks in Niedersachsen (ELM). Gut 20 Delegierte aus vier Kontinenten, meist Bischöfe und Kirchenpräsidenten, tauschen sich eine Woche lang mit leitenden Mitarbeitenden des ELM über Kernthemen der weltweiten kirchlich-missionarischen Arbeit aus.

Aus Südafrika, Botsuana, Malawi, Äthiopien und der Zentralafrikanischen Republik, aus Brasilien, Peru, Indien und der Russischen Föderation sind die Delegierten angereist, um über Themen wie „Kirche in der Zivilgesellschaft“, „Kirche mit weniger Ressourcen“ und Fragen von Spiritualität, Gleichberechtigung und Arbeit nachzudenken. Aber auch das Kennen lernen der Strukturen des Missionswerks und der deutschen Kirchenlandschaft gehört zum Programm der Kirchenvertreter, von denen einige zum ersten Mal Europa besuchen.

Bilder von der Konsultation

ELM-Direktorin Martina Helmer-Pham Xuan und Dr. Filibus Musa
Erstes Kennenlernen
Begegnung in den Arbeitspausen
Arbeit im Plenum
Plenumssitzung
Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen
Gruppenfoto der Teilnehmenden
Teilnehmende von Konsultation und Missionstag vereint auf einem Abschlussbild

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